Eine Kerze der Hoffnung – miteinander im Gebet verbunden

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Das liturgische Leben in unserer Pfarreiengemeinschaft kann derzeit leider nur sehr reduziert aufrecht erhalten werden. Dennoch oder gerade deshalb sind wir mit folgenden Aktionen in unserer Pfarreiengemeinschaft im Gebet verbunden:

Pfarrer Eschenbacher und Kaplan Kehl feiern stellvertretend für die Gemeinden jeden Werktag um 18:30 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Heilige Messe. In diesem Gottesdienst werden auch die bestellten Messintentionen (z.B. für Verstorbene) benannt. Als Abschluss des Gottesdienstes beten wir um 19:00 Uhr ein „Vater unser“ und „Ave Maria“; alle sind eingeladen, zu dieser Zeit zuhause ebenfalls die genannten Gebete zu sprechen. Sie können dazu ein Licht aufstellen bzw. in ihr Fenster stellen. Gerne kann es auch das „Licht der Hoffnung“ sein, dessen Flamme Sie in Ihrer Kirche holen können.

Unsere Kirchen bleiben für das persönliche Gebet geöffnet. In einer Gebetsecke liegt ein Buch auf, in das Sie Ihre persönlichen Anliegen schreiben können (in der Ritterkapelle das Fürbittbuch); an der „Kerze der Hoffnung“ können Sie ein Licht entzünden, das Sie auch mit nach Hause nehmen können.

An dem Tag, an dem üblicherweise in den Orten unserer Pfarreiengemeinschaft um 19:00 Uhr der Werktagsgottesdienst gefeiert wird, hält ein/e pastoraler/r Mitarbeiter/in in der entsprechenden Kirche eine Gebetseinheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zum Mitbeten zuhause laden die Glocken vor Ort ein: Montag Unterhohenried, Dienstag Augsfeld, Mittwoch Prappach, Donnerstag Königsberg, Freitag Wülflingen, Samstag Sailershausen.

Texte für tägliche Gebete oder Andachten, die Sie zuhause beten können, finden Sie z.B. unter:

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