Ministrantenzeltlager in Großvichtach

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In der ersten Augustwoche begann für die Haßfurter Ministranten das traditionelle Zeltlager unter dem Motto „Indianer – die Urvölker Amerikas“. Zusammen mit Pastoralreferent Johannes Eirich machten sich 60 Ministranten auf den Weg nach Großvichtach bei Kronach, um in die Welt der Indianer einzutauchen.

Am Besuchssonntag konnten sich die Eltern selbst ein Bild vom Lagerleben machen. Nach einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen feierten alle mit Kaplan Michael Schmitt einen Gottesdienst, der von den Minis vorbereitet wurde.

Nach einer Kanutour auf der Itz, bei der alle kräftig paddeln mussten, erkundeten die Haßfurter Minis bei einem Stadtspiel das oberfränkische Kulmbach, bevor man sich am nahegelegenen Badesee in Trebgast austoben konnte. Am Mittwoch schlupften die Minis bei der traditionellen Kombistafette in die Rolle der Indianer und begaben sich auf eine 17 km lange Suche nach neuem Land. Müde von den Strapazen der Reise konnten sich alle, wie die Tage zuvor, am Lagerfeuer bei geselligen Liederrunden erholen.

Ein weiteres Highlight der Woche war das Nachtspiel auf der Burgruine Nordeck bei Stadtsteinach. Bei sternenklarem Himmel und Fackelschein tauchten die Minis Dank der schauspielerischen Leistung der Leiter und Gruppenleiter noch einmal in das Zeitalter der Urvölker Amerikas ein und retteten die Indianer vor der Weißblutseuche.

Auf dem Zeltplatz versorgten Michaela Biermann und Jean Burger die Minis mit leckerem Essen. So durften Schnitzel mit Pommes oder Kloß mit Soß auf der Speisekarte nicht fehlen.

Nach einer viel zu schnell vergangenen Woche, hieß es am Samstag wieder Abschied nehmen vom Zeltplatz in Großvichtach.

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